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Commerce and Content Management

Commerce und Content Management

Online Handel erreicht aktuell einen Stillstand, da sich die verschiedenen Angebote der Ecommerce Technologien anpassen. Jedoch bietet integriertes Content Management neue Möglichkeiten für einen Wettbewerbsvorteil und bessere Kundenerfahrungen. 

In der gesamten Handelslandschaft gleichen sich E-Commerce-Webseiten bezüglich Merkmalen und Funktionalität immer mehr aneinander an. Um sich von anderen zu unterscheiden, versuchen Händler das Kundenerlebnis immer mehr mit neuem, spannendem und wichtigem Content zu verbessern – was den Kunden ein personalisierteres, integrierteres Einkaufserlebnis schafft.

Heute nutzen Händler Content-Management-Systeme (CMS), um ihren Kunden Mehrwert-Interaktionen und überlegene Einkaufserlebnisse auf eine Reihe unterschiedlicher Weisen anzubieten, wie:

  • Internationalisierung und Lokalisierung
  • Mehrwert-Miniserien, Leitfäden und Editorials
  • Content-Personalisierung auf allen Channels

In vielen Fällen sind der strategische Ansatz und die Effektivität von Content im Onlinehandel heute die Schlüsselfaktoren für die Kundenakquise, -bindung, ihre langfristige Loyalität und den Umsatz.

CMS in der Handelspraxis

Während der Umsatz aus E-Commerce über die nächsten zwei Jahre wachsen wird, sinkt die Wachstumsrate der E-Commerce-Anpassungen zugunsten von Kunden. Händler können möglicherweise in den Status quo zurückfallen, wo herausstechende Vorteile im Onlinehandel so rar gesät sind, dass es keinen Antrieb gibt, um die bestehende Kundenbasis auszubauen. Händler, die jedoch innovativen, personalisierten Content benutzen, können den Wert ihrer Online-Channels verstärken und neue Kunden gewinnen, die an diesen Schlüsselvorteilen interessiert sind.

Im Gegensatz zu internen Content-Tools auf E-Commerce-Plattformen bieten externe Content-Management-Systeme robuste Infrastrukturen und leicht zu verwaltende Systeme, die es den Händlern ermöglichen, auf universelle Weise das Kundenerlebnis als Teil einer umfassenden Content-Strategie zu verbessern. Die Vorteile von externen CMS beinhalten:

  • Selbst gehosteten Support von hochentwickelten Webseiten
  • Mehrsprachige Verbreitung von Content
  • Hochentwickelte Editorial- und Publishing-Abläufe
  • Plug-in-Ökosysteme unterstützen hochentwickelte Funktionalitäten
  • Support für Anpassbarkeit und Wettbewerbsverbesserungen

Händler, die ein CMS benutzen, um Content strategisch über ihre Online-Channels zu verbreiten und Kunden in das Zentrum ihres Einsatzes stellen, werden sich in der Händlerlandschaft von den anderen abheben.

Content-Typen und Personalisierung

Content nach den Bedürfnissen von Kunden, ihren Profilen und ihrer Kaufhistorie zu personalisieren, kann alle Arten von Interaktionen auf einer individuellen Basis verbessern und auf diese Weise den Gesamtumsatz für Ihren Online-Store vorantreiben. Nachfolgend sind die wichtigsten strategischen Vorteile aufgelistet, die dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen:

  • Einbetten flexibler Content-Features (z. B. Bilder, Texte) in jede Art von Artikel
  • Einbetten von Video-Tutorials, Produktdemonstrationen usw. von YouTube-Channels
  • Content für jedes Gerät verwalten (z. B. Bilder zuschneiden), ohne externe Grafiktools
  • „Käuflichen“ interaktiven Content erschaffen, um greifbare Erlebnisse für Kunden zu schaffen

Integrationspartner von CMS und E-Commerce

Viele Händler arbeiten mit CMS- und E-Commerce-Integrationsexperten zusammen, um Lösungen zu entwickeln, die ihnen dabei helfen, den Lebenszyklus ihres Contents in ihre gesamte Handelspraxis zu integrieren und vollständig zu klären, wie ihre Daten gesammelt, gelagert, verwaltet und veröffentlicht werden. Ein Integrationspartner arbeitet mit Händlern zusammen, um ihre Bedürfnisse zu identifizieren und die Content-Management-Tools zu bestimmen, die ihren Onlinehandelserfolg voranbringen.
 
Dies beinhaltet die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Webportalperformance für einzigartige Geschäftsanforderungen sowie das Optimieren von Content und den Abbau von Redundanzen. Des Weiteren wird so auch die Verbesserung der App-Performance und die Migration zwischen Plattformen angestrebt, um Verkaufs- und Marketingziele zu erreichen und so das Kundenerlebnis zu verbessern.
  • Einzelhändler, die Inhalte strategisch über alle Kanäle hinweg liefern und Kunden zum Mittelpunkt jeder Begegnung machen, wird sich innerhalb der Einzelhandelslandschaft herausheben.

So geht es weiter: Datengesteuerte, maßgeschneiderte Kundenerlebnisse

Unter den Händlern ist das Wachstum von CRM- und Onlinehandelsintegrationen in vollem Gange. Sie erschaffen neue Möglichkeiten Daten von beiden Plattformen zu zentralisieren und Einsichten zu bekommen, die dazu genutzt werden können, um Vorgänge und Kundeninteraktionen zu verbessern. Der nächste logische Schritt für CMS ist eine Cloud-CRM-Integration, die eine ausgereiftere Personalisierung betreibt und es Kunden erlaubt, Werbekampagnen, Artikel und Produktbewertungen zu erhalten, die besonders auf ihre Interessen zugeschnitten sind. Obwohl es die notwendige „Drei-Channel-Konversation“ zwischen CRM, CMS und Onlinehandel noch nicht gibt, ist sie eine eindeutige Möglichkeit für die Zukunft.